Expertenrunde: (v.l.) Antje Weichard (DDG, BVND), Dr. Meinolf Behrens (Minden), Dr. Martin Lederle (Ahaus), Klinikdirektorin Prof. Dr. Susanne Reger-Tan, Dr. Karin Overlack (HDZ NRW), Dr. Jens Grothues, (HÄV WL) und Dr. Christian Graf (BARMER). Nicht im Bild: Anke Richter-Scheer (KVWL), Dr. Winfried Keuthage (Münster).
An zwei großartigen Veranstaltungs- und Fortbildungstagen haben sich rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im HDZ NRW aktiv informiert und Tipps zur Prävention getestet.
Zusammen mit dem Hausärztinnen- und Hausärzteverband Westfalen-Lippe (HÄV WL) hatte die Klinik für Diabetologie und Endokrinologie unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Reger-Tan am Weltdiabetestag zur ärztlichen Fortbildung eingeladen. Am Folgetag besuchten zahlreiche Patientinnen und Patienten, Interessierte und Angehörige den Gesundheitstag, um sich über Themen der Diabetologie zu informieren, Mitmachaktionen und Präventionsangebote wahrzunehmen.
Im Mittelpunkt der traditionellen Frühjahrs-Veranstaltung standen einmal mehr aktuelle Fragestellungen der kardiometabolischen Medizin, zur Rhythmologie, Herzinsuffizienz, Diabetologie und Endokrinologie sowie zur Therapie von Herzklappenerkrankungen. Anhand ausgewählter Fallvorstellungen diskutierten die Expertinnen und Experten diagnostische und therapeutische Optionen, um die Übertragbarkeit neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in den klinischen Alltag zu stärken. Als wissenschaftliche Leitung hoben die Klinikdirektoren der Herzmedizin am HDZ NRW, Prof. Dr. Jan Gummert, Prof. Dr. Volker Rudolph und Prof. Dr. Philipp Sommer gemeinsam mit Prof. Dr. Susanne Reger-Tan, Direktorin der Klinik für Diabetologie und Endokrinologie, die Bedeutung einer engen interdisziplinären Verzahnung von evidenzbasierter Medizin und täglicher Versorgungspraxis hervor.
Institutsdirektorin Prof. Dr. Vera von Dossow und ihr Team aus der Anästhesiologie und Schmerztherapie hatten zu zwei anspruchsvollen Veranstaltungstagen mit aktuellen Themen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Forschungsaktivitäten eingeladen. Zugleich standen praxisrelevante Inhalte im Mittelpunkt: Regionalanästhesieverfahren, thoraxchirurgische Notfälle und interaktive Fallbesprechungen mit interdisziplinären Expertinnen und Experten.
Workshop Bronchoskopie