1991 bis 1998: Oberarzt in der Nuklearmedizin (Prof. Hundeshagen), erstes Projekt über die Azetat-Kinetik des Myokards. Habilitationsschrift: „Perfusionsmessungen mit der Positronen-Emissions-Tomographie“
1997 Komm. Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Medizinischen Fakultät Leipzig. 1998 C3-Professur für Nuklearmedizin mit Schwerpunkt PET an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus in Dresden. 2001 Direktor des Instituts für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am HDZ NRW, Bad Oeynhausen, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum.
2002 Ernennung zum Professor für Nuklearmedizin an der Ruhr-Universität Bochum.
Eine Besonderheit des universitären Instituts am HDZ NRW ist es, dass hier seit 2008 die Fachbereiche der Nuklearmedizin und Radiologie einschließlich einer eigenen Produktionsstätte für Radiopharmaka mit großem Einzugsbereich unter einer Leitung angesiedelt sind.
Prof. Burchert war langjähriges Mitglied des Vorstands der Fachgesellschaft, u.a. Kongress-Präsident der DGN-Jahrestagung 2014 in Hannover, Leiter des Arbeitskreises Physik und Technik in der Nuklearmedizin (2005-2022) sowie langjähriger Ausschuss-Vorsitzender für den Strahlenschutz (2011-2022).
Neben den innerhalb der DGN wahrgenommenen Aufgaben hat sich Prof. Burchert in der Ärztlichen Stelle der Landesärztekammer Westfalen-Lippe engagiert. Außerdem leitete er von 2009 –2025 die Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum.